Chinese New Year – Gong Xi Fa Cai

February 9, 2008

English

After a periode of 5 cold days in a row with about less then 25 degrees average and clouds and rain all day long, we were ready for Chinese New Year. Here in Singapore we celebrated Chinese New Year, also called Lunar New Year. As Singapore consists of about 70% chinese people, nothing was working anymore. At school everything closed Wednesday noon, even the canteens. We were told there would be huge festivities in town. First of all we had to fight through Chinatown. It was overcrowded and you could only move with the flow, quite hard to go his own way. Anyway, in a crowed like this the opportunities for pickpockets. Though suddenly I feld how somebody is  pushing hard against my back. I only thought, don’t hurry, you can pass if you want. As a reflex I checked my wallet with my right hand and really it was already half out of my pocket, I had almost my wallet stolen. I was so baffled that I couldn’t even say anything to this guy. Funnily enough the guy looked almost the same as the suspicious looking person in the MRT-Movie. I felt quite lucky still to have my wallet. We ate a delicious food in Chinatown, as it was Ash Wednesday, only fish no meat. After Dinner we went on to the fireworks. In fact it was only loud and about 3 min long. There were tousands of people waiting for this moment and it lasted only few minutes… While waiting for the fireworks to begin, I was really surprised. For the first time in my Asian-life I really felt small. I mean it can happen that u come across 1 asian guy who’s taller than me but there I saw 5 asian guys and all of them were more than a head taller than me….

Deutsch

Nach einer Kälteperiode von 5 Tagen mit einer Durchschnittstemperatur von unter 25 Grad Celsius täglichem bedeckten Wetter und Regen, wir waren bereit für Chinese New Year war hier übrigens auch Lunar New Year genannt wird. Da ungefähr 70% der Bevölkerung hier chinesischer Abstammung sind, wird das Neue Jahr auch gehörig gefeiert. An der Schule wurde Mittwochs Mittag alles geschlossen nicht einmal die Kantinen waren offen. Uns wurde gesagt, dass die grössten Festigkeiten sich in Chinatown abspielten. So begaben wir uns am Abend dort hin. Zu erst hiess es einmal einen Weg durch die riesen Menschenmenge zu finden. Eigentlich gab es nur eine Möglichkeit und das war die Bewegung mit dem Strom. Sich dagegen zu wehren, wäre glaube ich so oder so zwecklos gewesen. Wo es viele Meneschen auf einem Haufen hat, sind natürlich Taschendiebe auch nicht weit. So spürte ich auf einmal einen Druck in meinem Rücken. Ich dachte mir nur, dass sei jetzt auch ein gestresster Typ,er  könne ja vorbei, wenn er meint es gehe schneller. Dennoch habe ich aus Reflex an meine rechte Gesässtasche nach meinem Portemonnaie gefasst. Und schau her, mein Geldbeutel war schon halb aus meinem Sack gewesen, ein riesen Glück. Ich war so perplex, so dass ich diesem Schelm nicht mal die Meinung habe sagen können. Lustigerweise schauter er ziemlich genau so aus wie die Suspekte Person, wie sie in den MRT filmen immer angepriesen wird. Ich war wirklich froh, mein Portemonnaie noch zu haben. So konnten wir in ruhe ein feines chinesisches Nachtessen geniessen und da es Aschermittwoch war natürlich nur Fisch kein Fleisch. Nach dem Essen kämpften wir uns durch die Menschenmasse in Richtung des angesagten Feuerwerks. Dieses bot allerdings nicht sehr viel. Ausser viel Lärm und etwa 3 minütiger Raketeneinlage war nicht viel. So haben die vielen Tausend Zuschauer fast vergebens gewartet. Als wir so am Warten waren auf das Feuerwerk, fühlte ich mich das erste mal in meinem Asien-Leben wirklich klein. Ich meine es kann schon passieren, dass ich einem Asiaten begegne, der grösser ist als ich, aber da standen 5 Asiaten neben mir und jeder von denen war mindesens einen Kopf grösser als ich…

Français

Après une période de 5 jours quand il a fait froid avec une températur moyenne de moins de 25 degrées un ciel couvert et de la pluie toute la journée, on était près pour fêter Chinese New Year, ici ils disent aussi Lunar New Year. C’est la grande fête de Singapour car environ 70% de la population sont d’une origine chinoise. Sur campus tout a fermé mercredi midi, même les cantines étaient fermés. Les locaux nous ont dit que la grande fête allait être en Chinatown. Comme ça le soir on a fait le chemin en ville pour aller voir qu’est-ce que ce passe. Premièrement il fallait trouver un chemin par la masse de gens. En fait il y avait une seule solution, c’était de se bouger ensemble avec la masse. Où il y a bcp de monde il y a aussi des voleurs à la tire. En marchant avec les autres je sens quelqu’un qui me pousse un peu plus fortement que normale. Moi j’avais juste pensé que le gars peut passer s’il veut essayer de marcher plus vite que moi. Avec un mouvement de reflex je mets ma main sur ma pocher derrière droite et je sens que mon portemonnaie était déjà moitié sorti. J’avais vraiment la chance que j’ai remarque assez tôt. J’était tellement perplexe que je ne pouvait même pas dire qeulque chose à ce gars. Bizarrement il ressemblait vachement au gars suspect dans les films dans les MRT. Finalement j’était tellement content de toujours avoir mon portemonnaie et on pouvait savourer un repas typicalement chinois et car c’était Mercrédi des cendres il y avait que du poisson et pas la viande. Après on a chercher un chemin pour arriver à l’endroit où il y aviat un feu d’artifice. Malheureusement il y avait pas grande chose, surtout beaucoup de bruit. Après 3 minutes tout était fini et les milliers de spectateurs ont attendu presque pour rien. En attendant le feu d’artifice je me suis senti petit la première fois dans ma vie asiatique. Ben, ça arrive que je crois  un gars asiatique qui est plus grand que moi mais là j’était à côté de 5 gars et chaqu’un d’eux était au moins une tête plus grande que moi…


3 Week = Sportsweek

February 9, 2008

English

That week I wanted to test my body. I practiced sport each day of the week. Either Sqash, running or Beachvolleyball :) It was harder than I thought. Sometimes I felt like  80 years old and in the morning I could hardly move. Beachvolleyball, however, was the best thing I could do. It’s been the first time I played since I came to Singapore. We played on a field a kind of close to school. Perfect sand. It felt so good, eventhough I lost a lot of the technique. The  end of the Sportsweek was the Beachout 08 of my Hall

That’s an event at Santosabeach. We went there with 60 people and then we were devided into 8 groups. In the morning we played Beachvolleyball, Beachsoccer, Frisbee and Captainsball. It was huge fun and a great opportunity to get to know to some local students. After lunch we played some fun games. We won 6 out of 8 games, which made us win. After each fun game, it became a habit to throw the refrees into the water…. More and more it became a fight, who throws who into the water. Surprisingly, nobody dared to trow me into the water, maybe because I was one of the tallest ones or because I left a “impression” durin the games. Well in the end, there was the ceremony. When the runner-up team got their price, everybody shouted: kiss, kiss, kiss.  So the organisator was a kind of forced to kiss him. However, I was quite surprised when I saw that she gave him the kiss on his lips and not an the cheeks… When I got my price, almost nobody dared to shout:kiss…lol. Well after the group picture I suddenly felt about 4 guys taking my arms and tearing me towards the sea but I didn’t let them win without any resistance…

Deutsch

Während dieser Woche wollte ich für einmal meinen Körper so richtig austesten. So trieb ich jeden Tag Sport, von Sonntags bis Samstags. Entweder spielte ich Squash, ging rennen oder spielte Beachvolleyball. Es war härter als ich gedacht hatte. Manchmal fühlte ich mich wie ein 80 jähriger am Morgen beim Aufstehen. Das Beachvolleyballspielen jedoch hat sehr “gfäggt”. Das Beste an Sport, dass ich seit längerem gemacht habe, ich meine es war das erste Mal, dass ich wieder mit dem Ball im Sand gespielt hatte seit ich hier angekommen bin. Wir spielten auf einem perfekten Beachfeld in der Nähe der Schule. Es war wirklich gut, auch wenn ich das Gefühl für denn Ball nicht mehr so hatte. Das Ende meiner Sportwoche war dann das “Beachout 08″

Dabei handelt es sich um einen Sportevent am Strand von Santosa organisiert von meiner Hall. Wir gingen mit etwa 60 Personen dahin. Dort wurden wir in 8 Gruppen eingeteilt und dann ging es los mit den Spielen. Auf dem Programm stand Beachvolleyball, Beachsoccer, Frisbee und Captainsball. Nach dem Mittagessen waren dann noch 4 Funspiele angesagt. Es war eine super Gelegenheit Spass zu haben, sich an der warmen Sonne zu erfreuen und vor allem neue einheimische Leute kennen zu lernen. Am Nachmittag während den Funspielen entwickelte sich mehr und mehr die Tendenz Leute ins Wasser zu schmeissen, angefangen bei den Unparteiischen, die Organisierten. Es war lustig zu sehen, dass alle attakiert wurden ausser mir. Irgendwie hatten sie angst vor dem grossen, bärtigen Europäer. Vielleicht lag es auch daran, dass ich fast der Grösste war und bei den Spielen einen brutalen Eindruck hinterliess. Zurück zu den Spielen. Da wir 6 von 8 Spielen gewannen, wurden wir zum Sieger gekührt. Zu erst erhielten die  2 plazierten ihren Preis. Nach der Übergabe skandierten alle: Küssen, küssen, küssen. So ergaben sie sich dem Druck und die OK-Präsidentin und der Capitain küssten sich, jedoch nicht auf die Wangen, wie das bei uns der Fall gewesen wäre, nein direkt auf die Lippen. Als ich dann den Siegerpreis abholen durfte, wagten es nur sehr wenige die selbe Szene herauszufordern…. Nach der Zeremonie machten wir, dann noch ein Gruppenfoto. Und plötzlich spürte ich, wie 4 Jungs meine Arme ergriffen und mich in Richtung Wasser zerrten. Ich fügte mich dann auch wenn ich mich nicht so einfach geschlagen gab…

Français

Pendant cette semaine je voulais pour une fois tester mon corps. J’ai fait du sport chaque jour de la semaine, de Dimanche à Samedi. Soit j’ai joué au Squash ou Beach ou je suis aller courir autour du campus. C’était plus dure que je pensait de tenir une semaine. Parfois le matin je me suis senti comme un homme de 80 ans car tout mon corps m’a fait mal… La meilleur chose était quand même le Beachvolley. C’était la première fois depuis Juillet 2007 que j’ai joué et c’était magnifique. On a joué sur un terrain pas loin de l’école et le sable était just merveilleux. Je me suis trop amusé même si je n’avais plus vraiment le sentiment pour le ballon. La fin de ma semaine de sport était le Beachout 08

Il s’agissait d’un évenement de sport à la plage de Santosa organisé par mon Hall. On est allé avec environ 60 personnes et là on a formé 8 équipes pour faire des jeux dans la sable. Comme Beachvolley, Beachsoccer, Frisbee et Captainsball. C’était une grande opportunité de s’amuser, de se  rejouir du beau temps et aussi de faire connaisance avec beaucoup des locaux. L’après-midi il y avait encore des jeux fun. Pendant ces jeux là, ça commançait à avoir la tendence de lancer des gens dans la mer. On a commencé avec les arbitres qui était des organisateurs. De plus en plus les gens ont fini dans l’eau. Etonnement, il y a personne qui a osé de m’attaquer même si j’ai jeté plusieurs de gens dans l’eux. Peutêtre c’était à cause de ma barbe, ma taille ou seulement car j’était européan.Ben, finalement nous on a gangé 6 des 8 jeux à ganger. Pour ça on a gangé cette competition. Mais avant qu’on a réçu notre prix, il y a avait les deux équipes qui étaient deuxièmes. Il y avait un capitaine qui a été donné son prix. Après tout le monde à hurlé: Bisous, bisous, bisous. En suisse dans un cas comme ça, on se donne 3 bisous sur la joue. Ici ils se sont donné un bisous diréctement sur les lèvres… Ben après c’était à moi d’aller chercher notre prix. Cette fois il y a avait seulement peu de gens qui osent de dire qqch d’un bisous…. Après la ceremonie on a encore pris une photo de groupe et toute suite j’ai senti comme 4 gars m’ont tiré vers la mer. Je me suis pas trop défendu mais quand même un peu….