1.& 2. Week: Troublesome

January 31, 2008

English

My first 2 weeks back at school were more troublesome than something else. That doesn’t mean that I got desperet… It was just quite a mess to get approved all my courses. The problem starts already last year when all the local students got a mail which indicated everything when and how to register for the next semester. Unfortunately, none of the exchange student got this mail and though we couldn’t register. Anyway, we all relied on the Add/Drop Season: the first two weeks of the semester, then you can add and drop the courses you want, don’t want respectively. Me too. However, the whole system is based on computer-registration. That means you have to chose the subjects from a list and then the system tells you if you’re allowed to take this course and if there’s availability. The big problem for all the exchange students is, that the system doesn’t realise that we are on a exchange programm, doesn’t have acces to our results from our home university and therefore can’t have the prerequirements from here neither the required Singapore Credits for certain courses. Though I had to fill in a form and hand in. Nevertheless, the efficiency of Singapore leaves a lot to be desired. For one course it took them about 2 weeks to approve. The big problem is that when you haven’t been approved to take a course you don’t have acces to the coursmaterial like slides, tutorials etc. So you can’t really follow the course eventhough you would like…. Finally I got all the courses I wanted, 7 in all, which is more than every other exchange Student. Most of them have between 2-5. On the other hand, my courses required less home work than the business ones for example. The most challenging course I have is Elementry Chinese… It feels like you learn 2 languages, the written and the spoken one. Anyway it is fun and also all the other courses are really interesting since the beginning…

Deutsch

Meine ersten beiden Wochen zurueck an der Schule, waren eher muehsam als etwas anderes aber dass will nicht heissen, dass ich gleich den Kopf in den Sand gesteckt haette. Es war nur ein riesen Kampf bis ich endlich alle meine Kurse, die ich wollte, bestaetigt hatte. Das ganze fing schon Ende letztes Semester an, als alle einheimischen Studenten eine Mail bekamen, die beschrieb wie, wann und wo man sich fuer das naechste Semester einschreiben kann. Leider wurde diese Mail nicht an die Ausstausstudenten geschickt und darum konnten wir uns gar nicht wirklich einschreiben. So hatten wir uns halt auf die Add/Drop season verlassen. Das sind die ersten 2 Wochen im Semester whaerend denen man noch Kurse waehlen oder abwaehlen kann, je nach dem ob man sie will oder eben nicht. Und ich hatte mich auch auf dieses System verlassen. Leider war das Problem, dass dieses ganze Add/drop system auf einem Computerprogramm basiert ist. Das heisst ich muss mich via Intranet fuer einen Kurs bewerben und das Programm sagt mir danach, ob ich die Voraussetzungen erfuelle und ob es noch freie Plaetze hat in diesem jeweiligen Kurs. Ungluecklierweise hat der Computer keinen Zugriff auf unsere Daten von zu Hause und so weiss er auch nicht, dass wir die Vorausgesetzten Kurse schon absolviert haben. So wurde enteweder angezeigt, dass ich die Voraussetzungen nicht erfuelle, oder dass ich nicht genuegend Singapore-Credits verfuege, logisch nach nur einem Semester… So musste ich ein Formular ausfuellen und dieses zur bearbeitung abgeben. Doch musste ich mit Schrecken feststellen, dass die Effizienz hier zu Wuenschen uebrig laesst. Fuer einen Kurs brauchte es 2 Wochen, bis ich den Bescheid hatte, dass es in Ordnung ist. Das grosse Problem bei nicht bestaetigten Kursen liegt, darin, dass man auch keinen Zugriff auf Kursmaterialien, Uebungnen etc. hat. So kann man zwar die Vorlesung verfolgen, aber trotzdem nicht richtig arbeiten…. Schlussendlich habe ich alle Kurse erhalten, die ich wollte. 7 insgesamt, was mehr ist als alle anderen Austauschstudenten, die groesstenteil zwischen 2-5 Kurse besuchen. Man muss aber auch sagen, dass meine Kurse nicht so viel Hausaufgaben verlangen wie zum Beispiel die Businesskurse. Der herausfordenste Kurs ist mit Abstand Chinesisch. Man hat das Gefuehl 2 Sprachen zu lernen, die Gesprochene und die Geschriebene. Auf jeden Fall macht es mir Spass und die Kurse sind alle sehr interessant, seit Beginn…

Français

Mes deux premières semaines retour à l’école étaient plutôt penibles que autre choses mais ça ne veut pas dire que je suis devenu désespéré. C’était justement un combat pour avoir accepté tous mes cours que je voulait. ça commençait déjà à la fin du semestre passé. Il y avait tout les étudiants locaux qui ont réçu un mail avec toutes les instruction comment et quand s’inscrire pour ce semestre là. Malheureusement il y avait aucun des étudiants en échange qui a réçu ce mail, comme ça on s’est confié à la semaine de Add/drop. Moi aussi. ça sont les premières deux semaines du semestre pendant lesquelles qu’on peux ajouter ou désélection des cours qu’on veut ou pas. Malheureusement tous ça est basé sur un system informatique. ça veut dire il faut s’inscrire pour un cours et après c’est le program qui te dit si ce cours a encore de la disponibilité et si on rempli les conditions avec les prérequis. Sauf que le système n’as pas d’accès aux résultat ou cours qu’on a fait en Suisse. Pour ça, tout les cours que je voulais prendre j’avais la réponse que rempli pas les conditions des cours ou j’ai pas assez des crédits Singapouriens. Ben, je devais remplir un formulaire pour les cas particuliers et je devait apprendre que l’efficacité était pas encore invinté ici à Singapore. ça les a pris 2 semaines pour accepter tous mes cours. Le grand problèm c’est surtout que si on est pas inscrit pour le cours on a pas d’accès aux notes de cours, les présentations ou les exercices. On peut suivre les cours en class mais quand même pas vraiment… Finalement j’ai quand même pu m’inregister pour tous les cours que je voulais. 7 en tous qui est plus que tous les autres étudiants en échange qui prennent normalement entre 2-5 cours. Là, il faut dire que mes cours ne demande pas autant de boulot comme les cours de Business par exemple. Le cours le plus demandant c’est le Chinois. On a l’impression d’apprendre 2 langues: la langue parlée et écrite. En tout cas, ça me fait hyper plaisir et les cours sont tous très interéssants, depuis le début…..


(Re)Discover Singapore

January 29, 2008

English

A lot of people have the oppinion you can visit Singapore in 2 days and you have seen everything. I generally object to this sentence. I’ve lived here for about 5 month now and there are still so many parts of Singapore I haven’t even thought about going there. I had almost one entire week to discover Singapore together with Franziska and I can tell you there’s a lot to see.

The first day I had to go to the doctor to get my monthly injection. And for the firstime I walked back to the citycentre and didn’t take the MRT.  The next day I sacrified to organise my lecture schedule which was quite hard because  the whole system is rather messy… On Friday we went back to town wo visit little India and Chinatown but the interessting parts where the ways between these two historical parts of Singapore.Thogh we discoverd a lot of new things and buildings in this area… On Saturday we went to the Jurong Bird park. A huge park only with  birds, some of them can even fly around in a huge cage and the birds looked much happier than the ones we saw in Thailand…. On Sunday we made a visit to Chinese Garden. Eventhough this park is so near to school, I had never been there before.It’s a nice park surounded by a lake and some chinese historical things in it. Furthermore there was also a Turtlemusuem which reminded me a  lot of the bird park in thailand, small places and no space to move for the turtles…

Deutsch

Viele Leute sind ja der Meinung, dass man Singapore in 2 Tagen besuchen könne und man dann auch schon alles gesehen hat. Ich widersetze mich eigentlich diesem Statement. Seit gut 5 Monaten lebe ich jetzt schon hier und habe das Gefühl, dass ich noch lange nicht alles gesehen habe und dass es noch so viel zu entdecken gibt…Ich hatte nun fast eine Woche lang Zeit, Teile von Singapore zu entdecken, die ich noch nicht gesehen habe und ich sage euch es gibt viele davon…

Am ersten Tag musste ich zum Doktor um dort meine monatliche Ladung Bienengift abzuholen. Zum ersten mal lief ich dann in Richtung Stadtzentrum und nahm nicht wie sonst immer die MRT. Der nächste Tag wurde dem Kurse-wählen gewidmet, doch leider war das gar nicht so einfach, weil das System hier ziemlich mühsam ist. Am Freitag wollten wir dann einen Besuch in Little India und Chinatown machen, doch interessanten Sachen sahen und erlebten wir zwischen den beiden Stadtteilen. So entdeckten wir ein paar neue interessante Gebäude und Plätze. Am Samstag gingen wir in den Jurong Bird Park. Ein riesen Zoo aber nur für Vögel und einige von ihnen haben sogar ein so grosses Gehäge, dass sie “frei” fliegen können, so dass die meisten Vögel glücklicher aussahen als die welchen, die wir in Thailand in einem Bird-Park gesehen hatten. Am Sonntag Nachmittag besuchten wir dann noch Chinese Garden. Obwohl sich dieser Park ziemlich in der Nähe der Schule befindet, war ich noch nie da. Ein schöner Grüner Fleck in Singapore mit historischen chinesischen Monumenten und umgeben von einem See. Zudem war im innern auch noch ein Schildkrötenmuseum. Doch leider waren die Tiere in kleine Terrarien gezwängt und einzelne konnten sich kaum bewegen. Es erinnerte schon ein wenig an den Vogel-Park in Khan Koen.

Français

Il y a bcp de gens qui disent qu’on peut visiter Singapore 2 jours et après ces deux jour on a déjà tout vu. Moi, personnellement je suis contre cette témoignage. J’habite depuis environ 5 mois ici à Singapore et je me sens pas du tout comme avoir tout vu et il y a encore bcp à découvrir. Ben, là j’avais presque une semaine à re-découvrir des choses à Singapore ensemble avec Fanziska et je peux vu jurere il y en a encore bcp…

Le premier jour retour à Singapore je devais aller chez le medecin pour aller chercher ma dose de venom de guêpe. Et pour la première fois j’ai pas pris le MRT pour aller au centre ville, non je suis marché. La prochaine journée était réservée pour l’inscription des cours mais malheureusement le système est très merdique et pas très facile à comprendre. Le vendredi je voulais montrer little India et Chinatown à Franziska mais les choses interéssantes on a vu entre les deux quartiers. Il y a des batiments ou des places que j’avais jamais vus. Samedi on est allé au Jurong Bird Park. Un grand Zoo seulement avec des oiseaux il y en a quelques un qui vivent dans un cage aussi grand qu’ils peuvent même voler “librement” pas du tout comme dans celui en Thaïlande. Le dimanche après midi on est aller visiter le Chinese Garden. Un joli jardin pas loin de l’école mais quand même j’étais jamais y aller encore. C’est un spot vert à Singapore avec des monuments chinois historiques entouré par un lac. Au milieu il se trouve même un petit musé pour les tortues. Mais malheureusement il y a bcp des tortues qui n’ont pas assez de place pour vivre parfois même pas pour bouger. ça ma fait penser au Parc-d’oiseux qu’on a vu à Khan Koen.


Thailand; Conclusion

January 25, 2008

English

When I said I was going to spend my whole holidays in Thailand a lot of the other exchange Stundents thought I was crazy and it’s far too much time. However, I spent 28 days and I don’t have the feeling of having seen all Thailand. We only travelled in the North and a bit in the North-East. Eventhough we saw many interesting things, Nature, Hilltribes, locals and also tourits.

Anyway, Thailand is a perfect country to travel around and has to offer a lot more than onlz Bangkok and the beaches in the South. There are coaches to everywhere and depending on the standard you desire they’re really cheap. The Coachsystem is quite well developped almost as the trains in Switzerland. There are only some inconvenience with buses. Often the busstations with the local buses are a bit outside of town and though it seems more comfortable to take the expensive VIP busses. The other thing is that busdrivers are quite adventourous. sometimes they’re driving like they haven’t any passengers. Though sometimes it’s advisable to sleep in a coach which is asthonishingly possible eventhough you’re missing the marvellous scenery. It also has a positiv side effect; like this you won’t see all the bugs and other animals scramble around in the bus.

Finally I can advise everybody to visit Thailand and go off the beaten Track, don’t just follow the touristic roads because that’s where people try to screw you and Thailand can become a expensive adventure. Though make your own way and try to travel a bit the local way and don’t pretend to be the rich, arrogant western guy.

Deutsch

Als ich an der Schule erzaehlte, dass ich den ganzen Dezember “nur” durch Thailand reisen werde, sagten mir viele andere Austauschstudenten, dass ich doch verrueckt sei und dass ich mich langweilen werde. Ich habe jedoch 28 Tage in Thailand verbracht, bzw im Norden und Nord-Osten und ich habe noch lange nicht das Gefuehl, dass ich alles von diesem Land gesehn habe. Trotzdem haben wir enorm viel interessantes, Natur, Eingeborene, Einheimische und natuerlich auch viele Touris gesehen.

Wie dem auch sei, Thailand ist ein perfektes Land um herumzureisen und hat weit mehr zu bieten als nur Bangkok und die Straende im Sueden des Landes. Busse fuehren dich ueberall hin wo du willst und je nach dem was du fuer einen Standard verlangst sind sie sogar sehr billig. Das Bussystem ist eigentlich sehr weit entwickelt und fast schon mit dem Zugnetz der Schweiz zu vergleichen. Es gibt nur einzelne kleinere Unannehmlichkeiten beim herumreisen. So sind zum Beispiel die Busstationen fuer die lokalen Busse ein wenig ausserhalb der Stadt gelegen und darum mag es einfacher erscheinen einen teuren VIP Bus zu nehmen, der im Stadtzentrum haelt. Eine andere Geschichte sind die Busfahrer, die manchmal fahren, als haetten sie keine Passagiere an Board. So ist man manchmal sehr gut beraten wenn man ein wenig schlaeft im Bus und so gar nicht sieht wie er faehrt; erstaunlicherweise ist es sogar sehr bequem zum schlafen auch wenn man die ueberwaeltigende Landschaft verpasst. Zusaetzlich hat es den positiven Nebeneffekt, dass man nicht alle Kaefer und Krabbeltiere sieht, die sich so im Bus herum tummeln.

Schlussendlich kann ich es nur jedem anraten sich Thailand mal anschauen zu gehen. Ich empfehle dabei aber jedem den “Touristenweg” zu verlassen, weil das ist genau da die Leute mit Geld rechnen und dich versuchen abzuzocken und so kann der schoene Urlaub in Thailand dennoch teuer zu stehen kommen. Darum mach den eigenen Weg und folge nicht dem Touristenstrom; reise ein wenig wie die Einheimischen und gib dich nicht wie der reiche, arrogante westliche Tourist.

Français

Quand j’avais raconté à l’école que je vais passé tout le mois de décembre en Thailande, il y avait beaucoup des étudiants en échange que m’ont dit que je devais etre fous et que je allais m’enuyer. Mais finalement j’ai passé 28 jours en Thailande respèctivement au Nord et Nord-est et j’ai pas du tout l’impression d’avoir tous vu. Néanmoins on a vu bcp des choses très interéssantes, Nature, des autochtones, des locaux et biensur aussi des tourists.

Quoi qu’il en soit, la Thailande est un pay magnifique pour faire des voyages et il y a bcp plus à voir que seulement Bangkok et les plages du Sud. Les bus t’amènent partout ou on veut et si tu ne demande pas un haut standard les prix sont vraiment bas. Le systèm est presque comparable à celui des trains en Suisse. il y a juste des petits embetements. Par exemple que les stations des bus bon marchés se trouvent souvent un peu hors de la ville ça veut dire pas très facile à acceder et pour ça il parrait plus facile de prendre un bus ViP cher qui part au centre. Une autre histoire sont les chauffeurs. Parfois ils conduisent comme il y avait pas de passagers dans le bus. Comme ça on fait mieux de dormir dans le bus qui est étonnament possible. il y a deux effet positifs: on ne voit pas comment il conduit et de plus on ne voit pas les scarabée et les autres animaux qui se promènent dans le bus.

Finalement je peux conseiller à tout le monde d’aller en Thailand. Mais je conseille aussi de quitter le chemin touristiques car là il y a tous les locaux qui savent comment faire une fortune avec la présence des tourists. Pour ça il faut trouver sont propre chemin et il faut voyager un peu comme les locaux sans faire le tourist rich et arrogant de l’ouest.